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	<title>Monetarisierung - Geschäftsmodelle im Internet &#187; WEB 2.0</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im Internet</description>
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		<title>Wie monetarisiert man ein Web 2.0 Projekt?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[monetarisierunh]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jedes Projekt, das online gestartet wird kann es sich leisten, die Produkte vorerst bis in das kleinste Detail zu testen oder zu planen und auch noch zu perfektionieren. Die Gedanken, wie alles richtig abläuft muss man sich vorher machen, bevor man die Kunden sucht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_441" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2011/01/web20_projekt.jpg"><img class="size-full wp-image-441" title="Web 2.0 Projekt" src="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2011/01/web20_projekt.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Pixelio 495653 </p></div>
<p>Nicht jedes Projekt, das online gestartet wird kann es sich leisten, die Produkte vorerst bis in das kleinste Detail zu testen oder zu planen und auch noch zu perfektionieren. Die Gedanken, wie alles richtig abläuft muss man sich vorher machen, bevor man die Kunden sucht.</p>
<p>Auch die, die es hier versuchen dies alles auf einmal zu schaffen, werden hier scheitern, diese Methode wird sich hier  nicht rechnen. Hier wird man scheitern, schon alleine, weil die großen Communities mit sehr hohen Strom und Serverkosten auch ihr Geld verdienen müssen. Also wie monetarisiert man nun sein Web 2.0 Projekt ?. Um zukünftig positive Betriebsergebnisse zu erwirtschaften müssen die Unternehmen ihre Monetarisierung optimieren. Vor allen Dingen müssen vor ab einige Kernfragen beantwortet werden wie zum Beispiel welche User die jeweilige Seite haben wird und welche Dienstleistungen die User von der Community erwarten. Vor allem ist die Frage zu klären, wie aus den einzelnen Usern Geld erwirtschaftet werden kann ohne diese in ihrer Aktivität zu stören. Auch ist die Überlegung gegeben, ob durch einen gewissen Mehrwert für den User einzuplanen ist, für den dieser Geld zahlt. Besteht hier eine großer Entwicklungsaufwand und können wir dies alles realisieren und zum Schluss die Frage ob das zusätzliche veränderte  Erlösmodell ausreicht um ein positives Unternehmensergebnis zu erwirtschaften.</p>
<p>Die Herausforderung besteht also darin, Features zu entwickeln, für die User eine wirkliche Zahlungsbereitschaft entwickeln. Hierfür gibt es aber kein Patentrezept, jeder Anbieter muss sich hier genau überlegen, welche Mehrwertfeatures spezifisch zu seinem eigenen Portfolio passen könnten.</p>
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		<title>Studie zu Erlösmodellen im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studien zum Erlösmodell im Web 2.0  haben schon im Vorwort erkannt, das sich die Gesellschaft künftig nachhaltig verändern wird durch Web 2.0 Angebote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studien zum Erlösmodell im Web 2.0  haben schon im Vorwort erkannt, das sich die Gesellschaft künftig nachhaltig verändern wird durch Web 2.0 Angebote.</p>
<p>Auch geht aus den Studien hervor, das die Entwicklung nachhaltiger ökonomischer ertragreicher  Erlösmodelle im Web 2.0 bei den Medienanbietern noch im vollen Gange sind. Erkennbar sind hier aber Erfolgstendenzen bei der Personalisierung von Inhalten und Werbung, Kooperationen sowie E- Commerce. Auch werden die Erlöse aus Social Communities noch immer auf einem niedrigen Niveau sein und stellen noch keine aktuelle Alternative zu den bisherigen Einnahmequellen großer Medien dar. Auch Subscriber Modelle sind hier zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine nachhaltige oder auch adäquate Erlösperspektive, hier bilden vereinzelte Branchen eine Ausnahme wie zum Beispiel Erotik. Bei den Subscriber Modellen zahlen die User für Premiuminhalte und bei . Zukünftig wird die Personalisierung von Werbung eine immer größere Rolle spielen, auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt hier noch Bannerwerbungen dominieren. Die Ansprache in Web 2.0 Angeboten die derzeit praktiziert wird, ist längst noch nicht angemessen kapitalisiert. Die Ursache hier zu liegt im Fehlen wichtiger qualitativer Merkmale, die hier dazu führen können, die Wertigkeit der personalisierten Werbung zu erhöhen, hierzu zählt die Nutzungsdauer der Angebote. Die Grundregeln für die Markenführung bleiben auch Umfeld des Web 2.0 gültig wie bisher, auch wenn es hier zu einer kurzlebigen Markenbindung gibt. Jedoch wird die Markenführung nicht mehr ausschließlich zentralisiert von den Marketing verantwortlichen Stellen umgesetzt werden können.<br />
Die Studie auf dem Gebiet des Online Marketing ist also nur für Nicht Experten zu empfehlen. Für den Personenkreis , der sich intensiv mit dieser Thematik beschäftigt, wird hier nicht erkennbares neues herauskommen.</p>
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		<title>Monetarisierung im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Unternehmen gut vermarkten möchte, der muss vor allem darauf achten, das dies nur möglich ist, durch eine gute Werbung mit der richtigen Monetarisierung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Unternehmen gut vermarkten möchte, der muss vor allem darauf achten, das dies nur möglich ist, durch eine gute Werbung mit der richtigen Monetarisierung.</p>
<p>Die Werbemöglichkeiten sind hier verschieden es gibt die Möglichkeit Werbung mit Bannern zu gestalten,oder dem redaktionellen Content. In jedem reichweitenstarken Angebote sollte hier auf jeden Fall die Werbung eine wichtige Rolle spielen. Hier gilt es insbesondere auch eine gesunde Mengen- Mischung aus Werbung und Content zu finden. Eine gute Monetarisierungs Möglichkeit ist der Kauf per PrePaid oder PayPerAction. Diese Aktion ist besonders interessant bei kleinen Käufen und Zahlungen in Verbindung mit PrePaid. Die Form der Monetarisierung ist teilweise erst im Web 2.0 angekommen, spricht hier aber definitiv im positiven Sinne für die Zukunft. Hier zahlt der Kunde für Premiumleistungen der Plattform. Gute Vorteile erzielt man hier mit einem relativ einfachen Konzept über gute Systemanbieter wie zum Beispiel Google.<br />
Die Montearisierung von Internetprojekten ist ein weltweit gestrecktes System, die Online Werbung spielt hierbei eine der größten Rollen, sowie E-Commerce und auch Paid Membership Modelle.<br />
Um die Monetarisierung richtig und Erfolg bringen einsetzten zu können,müssen sich die Unternehmen zuerst die Fragen stellen, um welche Art von Usern es sich hier handelt und welche Dienstleistungen diese hier erwarten. Wie kann man mit den jeweiligen Usern Geld erwirtschaften, ohne diese hier dabei zu nerven oder in ihren Aktivitäten stören. Kann man einen Mehrwert schaffen, ist alles realisierbar,ohne das hier weitere Unkosten anfallen und zum Schluss kommt die Fragestellung, ob das zusätzliche oder veränderte Erlösmodell ausreicht, um hier ein positives Ergebnis zu erwirtschaften.</p>
<p>Hat man diese Fragen alle geklärt, hat man die gute Chance, eine Community auch langfristig und mit viel Erfolg betreiben zu können.</p>
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		<title>Medien und Marken im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Web 2.0 steht hier für eine Veränderte Wahrnehmung sowie Nutzung des Internets.
Hier gibt es neue interaktive Technologien in der Kommunikations wie auch Informations-
technik. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Web 2.0 steht hier für eine Veränderte Wahrnehmung sowie Nutzung des Internets.<br />
Hier gibt es neue interaktive Technologien in der Kommunikations wie auch Informations-<br />
technik.</p>
<p>Die Entwicklung  ökonomisch tragbarer Erlösmodelle im Web 2.0 ist bei den Medienanbietern noch in vollem Gange. Aber hier sind bereits einige Erfolgstendenzen sichtbar, wie zum Beispiel Kooperation, E – Commerce sowie die Personalisierung von Werbung. Eine Personaliserung wird immer wichtiger, sowie eine angemessene Dosierung in der jeweiligen Verbrauchersprache. Diese Voraussetzungen werden hier in der Zukunft das sogenannte Gießkannenprinzip ablösen, auch wenn derzeitig noch keine klassische Bannerwerbung auf dem Markt dominiert. Die personalisierte Ansprache von Web 2.0 Angeboten war bislang noch nicht angemessen kapitalisiert. Dies resultiert unter anderem aus den Fehlen wichtiger qualitativer Leistungsmerkmale. Diese könnten hier dazu dienen die Wertigkeit der personalisierten Werbung immens zu erhöhen, ein Beispiel hierzu die Use Time von Angeboten.<br />
Auch im Umfeld von Web 2.0 bleiben die Grundregeln in der Marktführung die gleichen. Aber es ist hier anzumerken, das die Markenbindung kurzlebiger werden wird. Sie wird hier bei nicht mehr alleine zentralisiert von den Marketingverantwortlichen umgesetzt werden können. Hier werden aktive Prosumer direkten Einfluss nehmen. In der Ergänzung zu den hier bisherigen Medienangeboten sind die Web 2.0 Applikationen eine zusätzliche und notwendige Option, um hier eine Marke attraktiv erhalten zu können. Sie stellen keine Kanibalisierungsgefahr dar.<br />
Die Grundregeln der Marktführung wird im Umfeld von Web 2.0 gleich bleiben. Wichtig ist es hier vor allen Dingen zu beachten, das die Markenbindung kurzlebiger werden wird und das hier aktive Prosumer größeren Einfluss nehmen werden.</p>
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		<title>Marketing und Marke im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Marke auf dem heutigen Markt richtig zu platzieren ist die Werbung das wichtigste Hilfsmittel um die richtige Zielgruppe zu erreichen und somit vom Erfolg profitieren zu können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Machtverhältnisse auf dem Markt beziehen sich in Richtung Konsumenten,sei es auf  der Suche nach Produkten oder aber auch bei der Wahl der Händler.</p>
<p>Die Markenführung in der digitalen Welt muss sich erheblich bedingten Rahmenbedingungen sowie Anforderungen stellen. Durch die heutige Schnelllebigkeit im Netz hat sich somit auch der Marketingaufwand rasant erhöht. Die Hürden sind hier im Vertrieb einer Marke um einiges höher geworden. Besonders Video Communities sind hiervon sehr stark betroffen, eine Marke lässt sich in der heutigen Zeit im Internet nicht mehr vergleichbar positionieren wie früher durch Pushmarketing. Es gelten im Web 2.0 genau die selben Gesetze in der Marktführung wie auch im klassischen Marketing. Um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und dieses auch zu erhalten, müssen sich die Marken auch im Web 2.0 treu bleiben. Das zentrale Anliegen erfolgreicher Marktführung ist es von jeher Vertrauen bei den Marktführern wie auch den Kunden zu schaffen. Ein Marke erlangt nur dann Vertrauen, indem sie sich treu bleibt und für die jeweiligen Marktpartner eine langfristige und verlässliche Größe darstellt. Hier bieten Web Communities für Marketing und Werbung den Vorteil, das sie stark involvierte Zielgruppen versammeln,, die hier der  Markenbotschaft hohe Aufmerksamkeit entgegenbringen, die hier teilweise sogar über die klassische Werbung fast gar nicht mehr erreicht werden kann.Hier ist allerdings zu beachten, das die Hürden im Web 2.0 für erfolgreiche Geschäftstätigkeiten höher geworden sind.</p>
<p>Um eine Marke auf dem heutigen Markt richtig zu platzieren ist die Werbung das wichtigste Hilfsmittel um die richtige Zielgruppe zu erreichen und somit vom Erfolg profitieren zu können.</p>
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		<title>Geschäftsmodelle im Web 2.0 und die Risiken</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/geschaftsmodelle-im-web-20-und-die-risiken/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Geschäftsmodelle im Web 2.0, bedeuten hier auch neue Risiken. Zum einen sind hier die Anschaffung- sowie die Betriebskosten der Technik zu hoch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Geschäftsmodelle im Web 2.0, bedeuten hier auch neue Risiken. Zum einen sind hier die Anschaffung- sowie die Betriebskosten der Technik zu hoch.</p>
<p>Ein weiterer Grund für die Risiken der neuen Geschäftsmodelle im Web 2.0 sind hier die Business Modelle, diese sind hier teils noch sehr unklar definiert und nicht langfristig angelegt. Die durch das Web 2.0 assoziierten Veränderungen in der Wirtschaft und der Gesellschaft sind weit reichend und noch nicht lange auf dem Markt. Eine ganze Reihe aus bestehenden Märkten verändert ihre Gesetze hieraus entsteht eine große Gefährdung für die Geschäftsmodelle der Marktteilnehmer. Hier sollte jeder Marktteilnehmer genau überprüfen, welche Auswirkungen solche Veränderungen auf sein Geschäftsmodell haben könnte. Zugegeben neue Internetprojekte kann man heute günstiger aufbauen, da zum einen die Technik billiger geworden ist und im Web 2.0 die Nutzer viel Arbeit erledigen die diese Websites attraktiv machen. Auch sind in der heutigen Zeit die Bezahlsysteme viel besser gestaltet und die Online Werbung wächst stetig weiter. Aus diesen Gründen lässt sich hier also schnell gutes Geld verdienen. Doch Achtung, aus der ersten Web Welle hat sich gezeigt, das sich hier im Internet nur wenige Geschäftsmodelle durchsetzen können. Und somit steigt hier mit der Konkurrenz auch das Risiko des Scheiterns.<br />
Nutzer sind nicht mehr nur passive Konsumenten des Internets, sie stellen als Prosumer aktiv ihre Inhalte zur Verfügung und managen hier ihre Kontakte online. Hier durch erlangen die sozialen Netzwerke durch Web 2.0 eine neue Qualität, da sie neuartige Formen der Information und Beziehungspflege sowie Kommunikation bereitstellen.</p>
<p>Um ein neues Geschäftsmodell im Web 2.0 aufzubauen, sollte man die Fakten genau beachten, zum einen ist die Fragestellung der Kosten zu klären, zum anderen die Business Modelle. Ist hier alles richtig angelegt kann man den Risiken entgehen.</p>
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		<title>Das Mitmach-Web: User Generated-Content und seine Folgen</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/das-mitmach-web-user-generated-content-und-seine-folgen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 14:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[User Generated-Content]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei User Generated Content hat jeder Nutzer die Chance, sich mit anderen Nutzern zu unterhalten und Informationen auszutauschen, aber hier ist Vorsicht geboten bei den personenbezogen Daten, gelangt man hier an eine unseriöse Seite, könnten die Daten missbraucht werden. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-bidi-font-family: Tahoma; mso-bidi-language: #00FF;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-bidi-font-family: Tahoma; mso-bidi-language: #00FF;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Bei User Generated Content hat jeder Nutzer die Chance, sich mit anderen Nutzern zu unterhalten und Informationen auszutauschen, aber hier ist Vorsicht geboten bei den personenbezogen Daten, gelangt man hier an eine unseriöse Seite, könnten die Daten missbraucht werden. </span></span></span></p>
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