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	<title>Monetarisierung - Geschäftsmodelle im Internet &#187; Geschäftsmodelle</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im Internet</description>
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		<title>Geschäftsmodelle im Web 2.0 und die Risiken</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld mit WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Geschäftsmodelle im Web 2.0, bedeuten hier auch neue Risiken. Zum einen sind hier die Anschaffung- sowie die Betriebskosten der Technik zu hoch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Geschäftsmodelle im Web 2.0, bedeuten hier auch neue Risiken. Zum einen sind hier die Anschaffung- sowie die Betriebskosten der Technik zu hoch.</p>
<p>Ein weiterer Grund für die Risiken der neuen Geschäftsmodelle im Web 2.0 sind hier die Business Modelle, diese sind hier teils noch sehr unklar definiert und nicht langfristig angelegt. Die durch das Web 2.0 assoziierten Veränderungen in der Wirtschaft und der Gesellschaft sind weit reichend und noch nicht lange auf dem Markt. Eine ganze Reihe aus bestehenden Märkten verändert ihre Gesetze hieraus entsteht eine große Gefährdung für die Geschäftsmodelle der Marktteilnehmer. Hier sollte jeder Marktteilnehmer genau überprüfen, welche Auswirkungen solche Veränderungen auf sein Geschäftsmodell haben könnte. Zugegeben neue Internetprojekte kann man heute günstiger aufbauen, da zum einen die Technik billiger geworden ist und im Web 2.0 die Nutzer viel Arbeit erledigen die diese Websites attraktiv machen. Auch sind in der heutigen Zeit die Bezahlsysteme viel besser gestaltet und die Online Werbung wächst stetig weiter. Aus diesen Gründen lässt sich hier also schnell gutes Geld verdienen. Doch Achtung, aus der ersten Web Welle hat sich gezeigt, das sich hier im Internet nur wenige Geschäftsmodelle durchsetzen können. Und somit steigt hier mit der Konkurrenz auch das Risiko des Scheiterns.<br />
Nutzer sind nicht mehr nur passive Konsumenten des Internets, sie stellen als Prosumer aktiv ihre Inhalte zur Verfügung und managen hier ihre Kontakte online. Hier durch erlangen die sozialen Netzwerke durch Web 2.0 eine neue Qualität, da sie neuartige Formen der Information und Beziehungspflege sowie Kommunikation bereitstellen.</p>
<p>Um ein neues Geschäftsmodell im Web 2.0 aufzubauen, sollte man die Fakten genau beachten, zum einen ist die Fragestellung der Kosten zu klären, zum anderen die Business Modelle. Ist hier alles richtig angelegt kann man den Risiken entgehen.</p>
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		<title>Was ist ein Geschäftsmodell und wie setzt es sich zusammen?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem richtigen Internet Geschäftsmodell kann jeder erfolgreich im Internet sein. Doch bevor man Geld damit verdienen kann, sollte einiges beachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem richtigen Geschäftsmodell kann jeder erfolgreich im Internet sein. Doch bevor man Geld damit verdienen kann, sollte einiges beachtet werden.</p>
<p>Was ein Geschäftsmodell ist sollte jeder, der ein Unternehmen führen möchte oder auch führt, beantworten können, denn eine Geschäftsmodell ist eine modellhafte Beschreibung seines Geschäftes. Es besteht aus drei wichtigen Komponenten wie dem Nutzungsversprechen, die Architektur der Wertschöpfung und dem Ertragsmodell.</p>
<p>Bei dem Nutzungsversprechen geht es darum, welchen Nutzen der Kunde oder ein Geschäftspartner des Unternehmens aus der Verbindung zwischen ihm und dem Unternehmen ziehen bzw. nutzen kann.</p>
<p>Unter der „Architektur der Wertschöpfung“ versteht man im einem Geschäftsmodell eine Beschreibung von verschiedenen Stufen der Wertschöpfung und der verschiedenen wirtschaftlichen Agenten und ihrer Rollen in der Wertschöpfung. Bei dieser Komponente wird unter anderem die Frage beantwortet wie die Leistung in welcher Konfiguration erstellt wird.</p>
<p>Neben diesen zwei Komponenten geht es auch um dem Ertragsmodell in dem es darum geht, welche Einnahmen das jeweilige Unternehmen aus welchen Quellen schöpft. Hierbei wird die Frage nach den Einnahmen und wodurch das unternehmen Geld verdient beantwortet. Die zukünftigen Einnahmen entscheiden über den Wert des Geschäftsmodells und damit über seine Nachhaltigkeit.</p>
<p>So ein Geschäftsmodell kann mit den drei aufgezählten Komponenten die Beschreibung eines einzelnen Unternehmens sein, aber andererseits aber auch einer ganzen Industrie. Bei einer Industrie allerdings verwendet man den Begriff des Geschäftsmodells erst bei reifen Industrien, also erst dann wenn sich ein dominantes Geschäftsmodell durch gesetzt hat.</p>
<p>Erst wenn dies alles berücksichtigt wird und man sich genau einen Plan gemacht hat, was er erreichen und wie er es angehen möchte, kann mit dem Geschäftsmodell begonnen werden.</p>
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