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	<title>Monetarisierung - Geschäftsmodelle im Internet &#187; Geschäftsmodelle</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im Internet</description>
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		<title>Geschäftsmodell &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 17:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich selbstständig machen möchte, benötigt ein wirksames Geschäftsmodell. Dieses Modell kann im weitesten Sinne mit einem Businessplan verglichen werden. Immerhin gibt es vor dem Start in die Selbstständigkeit zahlreiche Aspekte zu recherchieren, zu organisieren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_466" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2011/02/geschaeftsmodell.jpg"><img class="size-full wp-image-466" title="geschaeftsmodell" src="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2011/02/geschaeftsmodell.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Pixelio 445918</p></div>
<p>Wer sich selbstständig machen möchte, benötigt ein wirksames Geschäftsmodell. Dieses Modell kann im weitesten Sinne mit einem Businessplan verglichen werden. Immerhin gibt es vor dem Start in die Selbstständigkeit zahlreiche Aspekte zu recherchieren, zu organisieren und zu kalkulieren. Wer zum Beispiel noch in einem Angestelltenverhältnis verweilt und damit sein Lebensunterhalt finanziert, kann in den seltensten Fällen von heute auf morgen aussteigen und sich selbstständig machen.</p>
<p>Praktisch ist es, wenn die Selbstständigkeit zunächst als zweites Standbein betrachtet wird, so kann erst mal die Basis für das eigene Geschäftsmodell kreiert werden. Zunächst wird also erst mal der Business Plan erstellt, dieser beinhaltet unter anderem auch das jeweilige Geschäftsmodell. Dabei ist schon ein Plan vorhanden oder der kreative Kopf erstellt erst mal eine Art Brainstorming, hier schreibt er seine ersten Impulse zum Thema Selbstständigkeit auf. Danach kann alles in eine entsprechende Reihenfolge mit Unterthemen gebracht werden. Wer sich nun für eine Branche entschieden hat, sollte recherchieren ob diesbezüglich Bedarf am Markt besteht, wenn ja, kann das Geschäftsmodell erstellt werden.</p>
<p><strong>Businessplan<br />
</strong>So ein Geschäftsmodell kann, wie der Businessplan auch, am besten schriftlich niedergelegt werden, das macht das gesamte Konzept durchschaubar und transparent. Falls später Komplikationen auftreten, kann nachgeschaut werden, an welchem Punkt es wohl gehapert hat. Als Beispiel kann die Branche Gastronomie gewählt werden. Folgende Fragen sollten dabei klar sein. An wen richtet sich das Angebot, wer stellt die Zielgruppe dar?  Welche Mittel müssen dafür beschafft werden. Diese Mittel teilen sich in finanzielle Mittel, Verbrauchsgüter und Gebrauchsgüter auf.  Schließlich müssen die Anschaffungskosten, Mietaufwendungen und dergleichen ermittelt werden, bis die gesamten Kosten ersichtlich sind.</p>
<p><strong>Kalkulierte Einnahmen<br />
</strong>Nun werden die potentiellen Einnahmen aus dem Geschäftsmodell ermittelt, dieser Betrag wird den Ausgaben gegenübergesetzt und transparent wird der Reingewinn. Dieser sollte monatlich so hoch ausfallen, dass der Unternehmer davon leben kann. Schließlich stellt sich auch die Frage nach der Investition in das Geschäft. Ist Eigenkapital vorhanden oder wird Fremdkapital benötigt?</p>
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		<title>Virtual University</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual University]]></category>

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		<description><![CDATA[e- Learning ist ein weit gefächerter Sammelbegriff für einige Organisationsformen des Lernens. Hier lernt man die Technologie wie man zum Beispiel Computer und Internet benutzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-393" title="Virtual University" src="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2009/03/virtual-university.jpg" alt="Virtual University" width="300" height="250" />e-Learning ist ein weit gefächerter Sammelbegriff für einige Organisationsformen des Lernens. Hier lernt man die Technologie wie man zum Beispiel Computer und Internet benutzt.</p>
<p>e-Learning bezeichnet das Elektronik Learning, es ist durch die Popularisierung der E- Begriffe entstanden, hier zum Beispiel auch E- Business und E-Marketing. Der Begriff Learning bezieht sich hier auf das Lernen. E- Learning kann vollständig virtuell organisiert werden oder Präsenzlern-<br />
phasen unterstützen. E- Learning findet meist in der Form von virtuellen und Präsenzphasen statt. In Unternehmen ist e- Learning eine strategische Steuerung und Ausrichtung in der aufgaben-<br />
bezogenen Entwicklung des Wissens und der hierauf basierenden Wissensentwicklung sowie der Fähigkeit Mitarbeitende zu verstehen. Die virtuelle Universität besteht aus sogenannten virtuellen Hochschulen, die aus akademischen Aus sowie Weiterbildungseinrichtungen basiert. Hier wird der Lernbetrieb ausschließlich Computer und Internet gesteuert. Hier besteht das System aus unterschiedlichem Niveau in einzelnen Kursen wie virtuelle Vorlesungen im Verbund, sowie elektronische und virtuell bezogene Studiengänge. Somit bietet die virtuelle Universität die Möglichkeiten des räumlichen und zeitlich flexiblen Lernens. Die Studiengänge in der virtuellen Universität sind nicht nur für normale Studiengänge von hohem Interesse, sie zeigen hier auch eine hohe Präsenz für die wissenschaftliche Weiterbildung. Auch können neben dem Begriff der Virtualisierung des Lernens und des Lehrens auch Entwicklungen in Organisationen, sowie im Bereich des Wissensmanagement angesprochen werden.</p>
<p>E-Learning ist der Begriff, des elektronischen Lehrens sowie Lernens. Hier hat man die Möglichkeit sich auf virtueller Basis hochqualifiziert weiterzubilden.</p>
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		<title>Der Prämienmakler ist der Internetdetektiv</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/der-pramienmakler-ist-der-internetdetektiv/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Internetdetektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Prämienmakler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geschäftsmodell des Prämienmakler ist in Deutschland noch recht unbekannt. Hierbei geht um eine Art von Detektiven im Internet die nach erfolgreicher Ermittlung eine Prämie für ihre Arbeit erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäftsmodell des Prämienmakler ist in Deutschland noch recht unbekannt. Hierbei geht um eine Art von Detektiven im Internet die nach erfolgreicher Ermittlung eine Prämie für ihre Arbeit erhalten.</p>
<p>Zu finden gibt es in Moment nur eine einzige Internetseite im Netz und das ist die so genannte bountyquest.com. Auf dieser Internetplattform können private Personen oder auch Firmen und Unternehmen, die spezielle und wichtige Information über eine bestimmte Sachlage oder auch über Personen benötigen, doch allerdings selber nicht die Möglichkeit haben die Informationen zu beschaffen, dort eine Anfrage oder auch Auftrag zu übermitteln und die Mitarbeiter dieser Plattform stellen dann Forschungen an um diesen Auftrag zu erfüllen. Einerseits kann es sich um Informationen über vermisste Personen handeln oder die Sachlage bestimmter Produkte, wenn es sich möglicherweise um so genannte „Piraten“ handelt.</p>
<p>Derjenige, der dann diese Anfrage bzw. den Auftrag erfüllt hat und die speziellen Informationen beschafft hat, erhält dann eine Erfolgsprämie – die wie man sich vorstellen kann, nicht gerade wenig ist. Die Prämienmakler sind mit privaten Ermittlern oder Detektiven zu vergleichen, nur das diese nicht im Außendienst tätig sind sondern dieses per Internet und E-Mail erledigen.</p>
<p>Sollten sie also mal eine wichtige Anfrage zu so einer Art Thema haben, dann wenden sie sich an einen Prämienmakler, er beschafft ihnen ganz diskret die Informationen die sie benötigen.</p>
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		<title>Ein virtueller Markt nach dem Marktplatzmodell</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/ein-virtueller-markt-nach-dem-marktplatzmodell/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatzmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Modell geht es darum auf einer Plattform den Vertrieb von Waren oder Dienstleistungen anzukurbeln und so möglichst viele Kunden und Interessenten auf diesem Marktplatz zusammen zu führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Modell geht es darum auf einer Plattform den Vertrieb von Waren oder Dienstleistungen anzukurbeln und so möglichst viele Kunden und Interessenten auf diesem Marktplatz zusammen zu führen.</p>
<p>Dieses Marktplatzmodell gibt es schon seit Tausenden von Jahren, was das System hat, das viele Kunden dahin kommen wo mehrere Anbieter vertreten sind, und das die Firmen dorthin gehen wo sie möglichst viele potenzielle Kunden erwarten. Ein so genannter Makler stelle dazu im Internet einen Plattform zur Verfügung auf der Firmen ihre Ware anbieten können und der interessierten Kunden darüber die Ware erwerben kann. Durch die Umsätze, die dann getätigt werden, erhält der Makler seinen eigenen Umsatz durch die anfallenden Gebühren. Das ganz kann man sich wie eine Art Schneeballsystem vorstellen, der Makler muss dafür sorgen Unternehmen für sich zu gewinnen um den Kunden mehrere Angebote präsentieren zu können. Der Nachteil daran ist das viele Großunternehmer an dieser Art des Verkauft nicht interessiert sind denn sie möchten nicht das sich einen Dritter in die Geschäfte einmischen. Dazu kommt das mehrere Märkte, Firmen mit einem Verkaufsraum, nebeneinander existieren können da sie räumlich getrennt sind. Doch die virtuellen Märkte können nur dann überleben wenn einen großen Anteil an Anbietern und Kunden nachweisen können und wenn die Konsistenz an Angebot und Nachfrage immer wieder gegeben ist.</p>
<p>Wenn man als Anbieter besonders gut hervorhebt und heraus kristallisiert und sich somit langfristig binden kann dann stehen die Chancen für den Erfolg bei einem Marktplatzmodell relativ gut.</p>
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		<title>Ein Bieter-Auktionsmodell für preisgünstige Arbeitnehmer</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/ein-bieter-auktionsmodell-fur-preisgunstige-arbeitnehmer/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Bieter-Auktionsmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Bieter-Auktionsmodell: Bei solchen einem Geschäftsmodell geht es darum das bestimmte arbeiten zu einem bestimmten Preis angeboten werden. Interessierte können diesen Preis dann unterbieten und bekommen mit viel Glück den Zuschlag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei solchen einem Geschäftsmodell geht es darum das bestimmte arbeiten zu einem bestimmten Preis angeboten werden. Interessierte können diesen Preis dann unterbieten und bekommen mit viel Glück den Zuschlag.</p>
<p>Ein guten Beispiel für solchen eine Bieter-Auktionsmodell ist die immer größer werdende Internetseite myhammer.de. Auf diese Seite können Firmen oder auch Privatanbieter verschieden Beschäftigungen oder Arbeiten, wie zum Beispiel Fliesen verlegen, Homepage erstellen oder Renovierungsarbeiten anbieten. Sie legen vorab einen festen Preis fest und die interessierten Kunden können den Preis unterbieten. Es geht im im Prinzip darum, sich selbst für diese Arbeiten anzubieten und gegenüber anderen interessierten Kunden das günstigste Angebot zu stellen, denn welcher Auftraggeber möchte schon mehr als erhofft für einen Auftrag zahlen. Zahlreiche Privatanbieter stellen auf dieser Seite die verschiedensten Arbeiten rein, da sie nicht in der Lage sind dieses selber auszuführen und denen eine Firma zu kostspielig ist. Jeder kann sich auf dieser Internetseite anmelden und seine Arbeiten anbieten – und schon wie gesagt, der der an preisgünstigsten ist, der bekommt nach der abgelaufenen Zeit den Zuschlag.</p>
<p>So ein Bieter-Auktionsmodell verhilft Kunden, mehr Geld verdienen möchte auf die Sprünge und gleichzeitig hilft es den Anbietern ihre Renovierungsarbeiten voran zu treiben, oder den schweren Möbelumzug nicht alleine zu bewältigen.</p>
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		<title>Kundenbindung ist das A und O eines Unternehmens</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/eine-kundenbindung-ist-das-a-und-o-eines-unternehmens/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenbindung ist bei einem Geschäftsmodell die wohl wichtigste Eigenschaft, denn es hält den Kontakt und das vertrauen zwischen dem Unternehmen und dem Kunden aufrecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenbindung ist bei einem Geschäftsmodell die wohl wichtigste Eigenschaft, denn es hält den Kontakt und das vertrauen zwischen dem Unternehmen und dem Kunden aufrecht.</p>
<p>Bei einer guten Bindung zwischen Unternehmen und Kunden basiert zum Beispiel das Vertrauen auf einer ganz hohen Basis. Aber auch die Gewinnung von Stammkunden steht an einer hohen stelle. Um die Gewinnung anzukurbeln geben die Unternehmen zum Beispiel Prämien heraus, Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Tassen oder Schlüsselanhänger, prozentuale Rabatte auf höhere Bestellungen, Zahlungspausen und vieles mehr. Einige Unternehmen lassen auch Kundenkarten anfertigen bei denen automatisch von jedem Einkauf ein prozentualer Betrag angezogen wird, auch auf diese Art und Weise gewinnen Unternehmen Kunden denn über die Mundpropaganda unter den Kunden werden Informationen weitergetragen und so gewinnt ein Unternehmen mehr Kunden. Manche Firmen werden aber auch in Tageszeitungen mit Rabattcoupons für sich selber, das heißt das sie den Kunden für den nächsten Einkauf einen prozentualen Rabatt geben.</p>
<p>Für ein Unternehmen ist es wichtig sich einen großen Kundenstamm anzuschaffen denn nur mit vielen Kunden die den Umsatz ankurbelt kann das Unternehmen auf dem Markt bleiben. Aber die meisten Firmen wissen wie sie ihre Kunden begeistern können und halten können, und durch kleine Aufmerksamkeiten und die Unterredungen zwischen Kunden und Kunden ist es gar nicht so schwer.</p>
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		<title>Von der Tageszeitung zum Inserat Modell im Internet</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/von-der-tageszeitung-zum-inserat-modell-im-internet/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kennen ein Inserat auch aus der Tageszeitung. Ein Inserat Modell im Internet bietet dem Verkäufer die Möglichkeit ein Produkt durch eine Anzeige zu verkaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wir kennen ein Inserat auch aus der Tageszeitung. Ein Inserat Modell im Internet bietet dem Verkäufer die Möglichkeit ein Produkt durch eine Anzeige zu verkaufen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Sie sind eine Wohnungsbaugesellschaft und wollen ihre Mietwohnungen anbieten? Sie sind privat Verkäufer und möchten ihre gut erhaltene Couch in gute Hände geben? Dann bietet ihnen ein sogenantes Inserat Modell im Internet genau die richtige Plattform um dieses zu tun. Auf Immobilienseiten wie zum Beispiel immobilienscout24.de melden sie sich an und richten ein so genanntes Konto für ihre Wohnungsbaugesellschaft. Danach können sie mit ein paar Klicks ihre zu vermietende Wohnungen einstellen, je mehr sie angeben umso mehr vereinfachen sie die Such für potenzielle Nachmieter.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wir kennen aber auch die Inserate von Privatanbietern aus der Tageszeitung und genau solche gibt es auch seit längerer Zeit im Internet auf Seiten wie kijiji.de oder markt.de. Hier können Privatanbieter ihre gut erhaltenen Möbel, Haushaltsgeräte oder Bekleidung anbieten, entweder zu einem Festpreis oder auf der so genannten Verwandlungsbasis. In beiden Inserat Modellen können Interessierte über die Internetplattform den Anbieter Kontaktieren und dann über private E-Mail weiter verhandeln.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wenn sie also etwas zu einem bestimmten Preis verkaufen möchten, eine Wohnung vermieten möchten oder einen Job zu vergeben haben, und nicht nur Menschen aus ihren Umkreis damit ansprechen möchten, dann schalten sie doch im Internet ein Inserat.</span></p>
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		</item>
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		<title>Die Handelsgemeinschaft ist eine große Plattform eine einer bunten Vielfalt</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/die-handelsgemeinschaft-ist-eine-grose-plattform-eine-einer-bunten-vielfalt/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsgemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Handelsgemeinschaft werden nur bestimmt Leistungen und Artikel aus bestimmten Branchen vermittelt. Es ist eine Spezialform des Marktplatzes, denn bei so einer Plattform spricht man auch von dem vertikalem Marktplatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Bei einer Handelsgemeinschaft werden nur bestimmt Leistungen und Artikel aus bestimmten Branchen vermittelt. Es ist eine Spezialform des Marktplatzes, denn bei so einer Plattform spricht man auch von dem vertikalem Marktplatz.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Neben den Leistungen, Waren und Dienstleistungen, die eine Handelsgemeinschaft vertreibt, bietet sie auch noch Informationen, Jobangebote, Neuerungen über Dienstleister und natürlich auch Werbung für die Geschäftspartner. Und sie bieten auch den Service an, das Kunden und Geschäftspartner sich untereinander in einer Community austauschen können zum Beispiel in einem Forum, in dem sie dann über Themen aus der Branche reden können.. Ähnlich wie bei dem Prämienmakler Modell gibt es auch hier den Maklerumsatz. Makler bekommen eine Gebühr pro getätigten Umsatz. Der Vorteil dieses Modells liegt darin das die Kunden ständig die neusten Information präsentiert bekommen, immer auf dem laufenden sind und die Plattform sehr übersichtlich gestaltet sind. Der Nachteil jedoch liegt darin, das durch die Vielfalt, oft langjährigen Lieferantenbeziehungen einen Wechsel erschwert. Ein ansehnliches Beispiel für so einen Plattform der Handelsgemeinschaft ist zum Beispiel die Internetseite pharmaplace.de oder b2btoday.de</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Die Voraussetzung für dieses Modell mit der Handelsgemeinschaft ist allerdings, das die Qualität der Anbieter, die Informationen, die Anzahl der Kunden und die der Transaktionen ständig steigt bzw. Konstanz bleibt.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Zahlungsverkehr in Internet ist heute vielseitig</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/der-zahlungsverkehr-in-internet-ist-heute-vielseitig/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zahlungsverkehr übers Internet baut auf das Vertrauen gegenüber dem Kunden auf. Jeder Geschäftsmann aber sollte dieses anbieten, egal welchen Zahlungsverkehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Der Zahlungsverkehr übers Internet baut auf das Vertrauen gegenüber dem Kunden auf. Jeder Geschäftsmann aber sollte dieses anbieten, egal welchen Zahlungsverkehr.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wenn eine Firma im Internet einen Shop aufmacht und dort seine Produkte zum Verkauf anbietet, dann muss man sich auf das Vertrauen zu den Kunden aufbauen in denen man einen bestimmten Zahlungsverkehr anbietet. In den Internetshops dieser Welt stoßen wir auf unterschiedliche Angebote wie Kunden ihre Bestellte Ware bezahlen können.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Neben der klassischen Überweisung, wo der Kunde bei der Bank oder Online per Überweisungsvorlage den Betrag auf das Konto der Firma überweist, oder der auch klassischen Nachnahme, wo der Kunde erst bezahlt wenn das Paket bei ihm vor der Haustür steht, gibt es heutzutage Zahlungsarten die oft in einer Sekunde erledigt sind. Immer beliebter wird zum Beispiel das Onlinekonto Paypal. Hier richtet man sich mit seiner E-Mailadresse ein Onlinekonto ein, überweist von seinem Girokonto Geld und schon kann man ganz bequem per Paypal Online einkaufen. Der Vorteil von Paypal ist es, das mit klick auf den Button „Überweisen“ das Geld auch schon beim Verkäufer angekommen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Natürlich gibt es auch immer noch Firmen die noch größeres Vertrauen in ihre Kunden legen und verlangen nicht erst das Geld sondern schicken erst die Ware und möchten dann den kompletten Betrag per Rechnung innerhalb von 14 Tagen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wie auch immer man bezahlen möchte wenn man Online einkauft, man sollte für sich die beste und sicherste Art des Zahlungsverkehrs wählen, der eine mag es ganz in ruhe mit viel Zeit, der andere übersendet das Geld lieber schnell.</span></p>
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		</item>
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		<title>Die Käufer Aggregation vermittelt den Absatz eines Produktes oder Marke</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Käufer Aggregation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Käufer Aggregation bedeutet auf dem Wirtschaftsmarkt die Nachfragen bzw. Umfragen in den einzelnen Haushalten zu bestimmten Marken auf dem Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Käufer Aggregation bedeutet auf dem Wirtschaftsmarkt die Nachfragen bzw. Umfragen in den einzelnen Haushalten zu bestimmten Marken auf dem Markt.</p>
<p>Durch Aggregation, also so genannten Umfragen, werden alle Käufer einer bestimmten Marke innerhalb eines festgelegten Zeitraumes gelistet und dadurch ergeben sich die entsprechenden Erfolgsindikatoren auf aggregierter Ebene. Wird bei der Aggregation, also der Umfrage, das Verhalten des Kunden, also dem Kunden, im Hinblick auf konkurrierende Markenprodukte mit einbezogen, so ergeben sich Erfolgsindikatioren auf aggregierter Ebene mit Wettbewerbsbezug. Der Käuferanteil der Marke ergibt sich aus dem Verhältnis der Anzahl der Käufer der Marke, des Produktes und der Anzahl der Käufer der Produktart. Ein hoher Käuferanteil zeigt an, dass es der Absatzpolitik gelungen ist, ein großes Käuferpotential für das Produkt zu erschließen.</p>
<p>Solche Aggregation, oder Umfragen, werden von Unternehmen, Firmen oder auch Großhandeln auf verschiedene Art und Weise durchgeführt. Sie können auf dem Weg der Telefonumfrage, einer persönlichen Umfrage vor Ort oder auch durch den Verkauf direkt beim Händler durchgeführt werden. Viele Händler können durch ein gutes Kassensystem direkt den Umsatz eines bestimmtest Produktes verfolgen und so das Verhalten der Marke kontrollieren.</p>
<p>Mit einem Satz, einen Käufer Aggregation zeigt deutlich an ob eine Marke oder ein Produkt beim Kunden ankommt oder nicht.</p>
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