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	<title>Monetarisierung - Geschäftsmodelle im Internet &#187; Erlösmodelle im Internet</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im Internet</description>
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		<title>TKP &#8211; Tausender-Kontakt-Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Tausender-Kontakt-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[TKP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tausender-Kontakt-Preis dürfte so jedem bekannt sein, der im Internet seine Geschäfte abwickelt. Unter diesem Begriff versteht man in der Werbebranche die Häufigkeit der eingeblendeten Werbung im Verhältnis zu den ausgegebenen Werbekosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2011/01/tkp.jpg"><img class="size-full wp-image-420 " title="TKP - Tausender Kontakt Preis" src="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2011/01/tkp.jpg" alt="Tausender Kontakt Preis" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Pixelio 464731</p></div>
<p>Der Tausender-Kontakt-Preis dürfte so jedem bekannt sein, der im Internet seine Geschäfte abwickelt. Unter diesem Begriff versteht man in der Werbebranche die Häufigkeit der eingeblendeten Werbung im Verhältnis zu den ausgegebenen Werbekosten.</p>
<p>Die TKP-Kennziffer wird nicht nur in den Online-Medienformaten verwendet, sondern auch in den klassischen Printmedien in Papierform.</p>
<p><strong>Was wird mit dem TKP ermittelt?</strong></p>
<p>Mit dieser Kennziffer kann ermittelt werden, wie teuer eine geplante Werbekampagne auf dem gewünschten Werbemedium, wie Fernsehen, Zeitung oder Internet, sein wird. Hierzu kann man sagen, dass je größer die Affinität der Zielgruppen ist, auch der zu bezahlende Tausender-Kontakt-Preis für die Werbebuchung ansteigt.</p>
<p>Um die Berechnung durchführen zu können, gibt es eine einfache mathematische Formel:</p>
<h4>TKP= (Preis der Schaltung/Bruttoreichweite) x 1000</h4>
<p> </p>
<h3>Beispiel zum Tausender-Kontakt-Preis als weitere Erklärung:</h3>
<p>Nehmen wir einmal an, dass eine Homepage im Monat 1.500.000 mal aufgerufen wird. Die Werbung für diese Internetseite kostet dem Werbetreibenden in diesem Monat 20.000 Euro.  Hieraus erfolgt folgende Rechnung:</p>
<p>TKP = (20.000 / 1.500000) x 1000</p>
<p>TKP = 13,33 Euro</p>
<p>Dieses Abrechungsformat auf der Basis von 1000 hat sich im Printbereich als Standard auf der ganzen Welt durchgesetzt. Doch das ist noch nicht die einzige Möglichkeit von Preis-Nutzen-Verhältnis. Besonders im Internet tummeln sich neben dem TKP noch die Abrechnungsformate wie Pay-per-Order oder Pay-per-Lead oder wohl mit das gängigste unter ihnen, das Pay-per-Click.</p>
<p>Bei diesen genannten Modellen entstehen dem Werbetreibenden nur dann Kosten, wenn ein Kauf auf dem von ihm platzierten Werbebanner stattgefunden hat. Der so genannte Brandingeffekt der laufenden Kampagne des Werbetreibenden wird dabei nicht in seiner Abrechnung berücksichtig. In Deutschland sind diese Abrechnungsmodelle sehr häufig anzutreffen.</p>
<p>Im Bereich E-Commerce hingegen, welche besonders stark in Amerika betrieben wird, wird ausschließlich mit dem TKP, Tausender-Kontakt-Bereich, gerechnet.</p>
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		<title>Klickbasierte Werbung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodellen]]></category>
		<category><![CDATA[Klickbasierte Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Blog betreibt oder einfach nur eine Homepage, der möchte auch Besucher anlocken und zudem auch Geld verdienen. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten unter anderem durch Werbung, Linkvermietung und vielem mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-389" title="Klickbasierte Werbung" src="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2009/03/klickbasierte-werbung.jpg" alt="Klickbasierte Werbung" width="300" height="250" />Wer ein Blog betreibt oder einfach nur eine Homepage, der möchte auch Besucher anlocken und zudem auch Geld verdienen. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten unter anderem durch Werbung, Linkvermietung und vielem mehr.</p>
<p>Die klickbasierte Werbung wird oftmals in vielen Geschäftsmodellen angewendet, um potentielle Kunden auf seine Homepage zu locken. Anbieter gibt es einige, doch der wohl bekannteste ist GoogleAdwords. Um mit Google Kunden auf seine Homapage zu ziehen, müssen erst Anzeigen geschaltet werden. Hier werden zuzätzlich noch Keywörter eingegeben, die zur Homepage passen. Beispiel ein Rechtsanwalt hat die Keywörter: Recht, Scheidungsrecht, Scheidung, Anwalt etc. drin. Wenn dann jemand bei der Suchmaschine google eines dieser Keywörter eingibt, dann erscheint die vorher gespeicherte Anzeige neben den Suchergebnissen. So erreicht man zielgerichtete Werbung. Klickt nun der Besucher auf die Anzeige gelangt er direkt auf die dazugehörige Homepage.</p>
<p><strong>Kosten bei der klickbasierten Werbung?</strong></p>
<p>Dank diesem interessanten System gibt es keine Grundgebühren. Es entstehen nur Kosten, wenn jemand auf die Anzeige klickt. Daher auch der Name klickbasierte Werbung. Das Budget, wieviel es kostet kann selbst festgelegt werden.</p>
<p>Doch google AdWords TM  kann noch mehr als nur die Anzeige zur passenden Suche schalten. Mit Geotargeting kann Google bei einer ortsbezogenden Suche sogar eine Landkarte mit anzeigen, wo man zum Beispiel den nächsten Maler findet. Das hat auch Vorteile für die eigene Homepage, wenn es dazu noch einen lokalen Laden gibt. Kunden können dann entscheiden, ob sie online bestellen oder doch persönlich vorbeikommen.</p>
<p>Neben den anderen Geschäftsmodellen ist es überlegenswert, sich auch für die klickbasierte Werbung zu entscheiden, denn damit kann auch Geld verdient werden. Jedoch sollte man sich nicht nur für eine Möglichkeit entscheiden, sondern auch mit anderen Systemen kombinieren.</p>
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		<title>Werbefinanzierter Content</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/werbefinanzierter-content/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlösmodelle im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbefinanzierter Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine werbefinanzierte Contentseite ist eine sehr gute Möglichkeit um im Internet Geld zu verdienen. Ein attraktiver Content ,  hat die Chance, viele Besucher auf die Seite zu holen, dies ermöglicht eine gute Platzierung bei den Suchmaschinen und ermöglicht auch viele Backlinks. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-394" title="Werbefinanzierter Content" src="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2009/03/werbefinanzierter-content.jpg" alt="Werbefinanzierter Content" width="300" height="250" />Eine werbefinanzierte Contentseite ist eine sehr gute Möglichkeit um im Internet Geld zu verdienen. Ein attraktiver Content ,  hat die Chance, viele Besucher auf die Seite zu holen, dies ermöglicht eine gute Platzierung bei den Suchmaschinen und ermöglicht auch viele Backlinks.</p>
<p>Der allgemeine Textinhalt einer Seite ist hier ausschlaggebend, er sollte genau angepasst sein an die jeweilige Zielgruppe, die man hier erreichen will. Auch sollte der Textinhalt auf das Ziel orientiert sein, das man hier genau ansprechen will. Das Internet ist zwar in der heutigen Zeit immer fortschrittlicher und moderner aber die meisten Internetseiten bestehen zur Zeit aus Videos, Texten und Bildern. Aber für den richtigen Erfolg einer Webseite ist das wichtigste Merkmal der Text, der hier für den ganzen Erfolg des Projekts letzten endes ausschlaggebend ist. Man sollte sich hier vorab genau darüber im klaren sein, welche Zielgruppe man mit dem Text erreichen möchte, und es ist auch von sehr großem Vorteil, den Text hier richtig einzugliedern. Auch ist die Frage zu klären brauche ich wenig Text oder soll es mehr sein. Seiten die mehr Text bieten, werden in der Regel mehr bevorzugt, als Seiten, die zu wenig Text haben und den Besucher somit auch weniger ansprechen. Ein guter Text wirkt ich somit direkt auf den jeweiligen Erfolg eines Projekts aus.<br />
Die Werbeeinnahmen sind hier ein wichtiger Bestandteil für die Bewertung eines Internetprojekts. Den groben Wert eines Internetprojekts kann man an den jährlichen Werbeeinnahmen feststellen. Hat man aber ein Spezialthema auf seiner Seite, so ist es ratsam vorher abzuklären, ob große Firmen bereit sind, die Seite zu übernehmen hier ist allerdings wichtig im voraus abzuklären, zu welchem Preis dies möglich ist.</p>
<p>Auf dem heutigen Markt im Internet hat man nur dann sehr große Chancen, wenn man eine werbefinanzierte Contentseite betreibt. Diese sollte aber auf alle Fälle mit einem gezielten  Textinhalt auf die richtige Zielgruppe gerichtet sein.</p>
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		<title>Premiumaccounts</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/premiumaccounts/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren und Abomodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Premiumaccounts]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Geschäftsmodell im Bereich Zahlungsarten ist der Premiumaccount. Hier kann monatlich ein festes Einkommen erzielt werden, ohne große Aufwendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_469" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2009/02/zahlungsart.jpg"><img class="size-full wp-image-469" title="Zahlungsart" src="http://www.monetarisierung.net/wp-content/uploads/2009/02/zahlungsart.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Pixelio 474642 </p></div>
<p>Ein weiteres Geschäftsmodell im Bereich Zahlungsarten ist der Premiumaccount. Hier kann monatlich ein festes Einkommen erzielt werden, ohne große Aufwendung.</p>
<p>Wer als Homepage ein Forum betreibt, der hat zu Beginn eine Menge zu tun. So müssen zuerst einmal die Forenbereich unterteilt werden und dann muss dieses auch gut besucht sein. Ist dies der Fall, dann häufen sich irgendwann die Posts an und diese müssen dann in ein Archiv verschoben werden. Doch all diese Mühe kann auch belohnt werden. Immer mehr fachspezifische Foren haben spezielle Premiumaccounts eingerichtet, die nur nach Zahlung einer Gebühr und dem Einloggen besucht werden können.</p>
<p>In diesem bezahlten Bereich können dann private Daten ausgetauscht werden oder bestimmte Themen besprochen werden, die der großen Masse im Internet nichts angeht. Zum Beispiel können dies Hausarbeiten, fachliche Texte oder andere Themen sein, wie Sexualität oder Kinderbilder, die nicht für jeden zugänglich sein sollen.</p>
<p>Wer sich für diese Art von Geschäftsmodell entscheidet, der muss sich nur um die Programmierung des Premiumaccounts kümmern und die einzige Arbeit die dann noch entsteht, ist die Prüfung der sich anmeldenden Mitglieder. Hier sollte je nach Thema in diesem Bereich nach Alter oder anderen Faktoren ausgewählt werden.</p>
<p>Wer hier ein gutführendes Forum leitet und zudem ein Premiumaccount integriert hat, der kann sich auf eine immer wieder kehrende Einnahmequelle freuen, die wenig Arbeit bereitet.</p>
<p>In diesem Forum können auch weitere Geschäftsmodelle, wie Werbung oder Linkvermietung integriert werden und so das Einkommen des Homepagebetreibers erhöhen.</p>
<p>Den Premiumaccount als Einnahmequelle herzunehmen ist eine gute Idee, wenn man bereits ein gut besuchtes Forum besitzt, in dem man dies gut einbinden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>P4P: Sponsored Keyword Listlings zum Beispiel bei Google</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/p4p-sponsored-keyword-listlings-zum-beispiel-bei-google/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[P4P]]></category>

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		<description><![CDATA[Über eine P4P Softwarearchitektur kann die Kommunikation zwischen Netzwerkbetreiber und Nutzer bzgl. der Datenlieferung verbessert werden und eine Traffic-Analyse erfolgen. Erkennt man aus deren Ausertung, dass es sinnvoll wäre, eine höhere Position in der Ergebnisliste bei der Googlesuchmaschine zu erreichen und damit indirekt mehr Besucher auf eine Wunschwebseite zu locken, kann man dies durch „Sponsored Keyword Listing“ erreichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P4P steht fürr &#8220;provider portal for applications&#8221;und ist eine Softwarearchitektur, die es Internetdienstanbietern und Anbietern internetunabhängiger Netzwerke ermöglicht, effizienter bei der Datenlieferung miteinander zu kooperieren. P4P erlaubt eine höhere Ergebniskontrolle zwischen Nutzern und Netzwerkanbietern. Es ergeben sich dadurch als Reaktionsmöglichkeit die Steigerung der Benutzerzahlen auf einer Webseite, eine bessere Darstellung der Anzeigen und geringere Kosten.<br />
Auch Google hat erkannt, dass es sich für Suchmaschinennutzer als lohnend für höhere Besucherzahlen auf einer Wunschwebseite erwiesen hat, dass in der Ergebnisliste einer Suchanfrage ein höheres Ranking eines Keywords erzielt wird und damit mehr Besucher die Webseite besuchen werden. Deshalb hat es Google Google Adword entwickelt. Hierüber kann ein Webseitenanbieter, der z.B. mit der P4P Architektur erkannt hat, dass sein Traffic höher sein müsste, sich mit &#8220;Sponsored Links&#8221; oder &#8220;Keyword-Listing“&#8221; eine Spitzenposition in der Googleergebnisliste erkaufen. Google AdWords ist ein &#8220;Sponsored Keyword Listing&#8221; und bedeutet, dass, wenn man in Google einen Suchbegriff eingibt und dann Ergebnislinks erscheinen, sich die obersten Anzeigen  oder auch rechts außen erscheinende Begriffe (Adwords)aus den bezahlten Keywords  ergeben. Sie werden nach Klickrate und Qualität der hinterlegten Seite an Google bezahlt. Google Adwords kann bei Google über den Link &#8220;Werbung&#8221; aufgerufen werden und man kann sich dort die Verteilung in mehreren Netzwerken, die Zielsprache-und Region, eine Tagesanzahl (budget) und den Text wählen und den URL der Zielseite erfassen. Google AdSense ist eine entgegengesetzte Möglichkeit der Keywordwerbung. Hier wird auf Webseiten Platz für Googlewerbung bereitgestellt und Google fügt in aller Schnelle GoogleAdwords beim Aufruf der Seite ein.<br />
Über eine P4P Softwarearchitektur kann die Kommunikation zwischen Netzwerkbetreiber und Nutzer bzgl. der Datenlieferung verbessert werden und eine Traffic-Analyse erfolgen. Erkennt man aus deren Ausertung, dass es sinnvoll wäre, eine höhere Position in der Ergebnisliste bei der Googlesuchmaschine zu erreichen und damit indirekt mehr Besucher auf eine Wunschwebseite zu locken, kann man dies durch „Sponsored Keyword Listing“ erreichen. Hier werden Aufmerksamkeit, Interesse und Kauflust beim Kunden geweckt und ein Kaufabschluss erscheint greifbarer. Dafür kann Google z.B. als Suchmaschine ausgewählt werden, ein besonderes Keyword analysiert werden und dieses dann pro Klickrate bei Google finanziert werden, damit es in den obersten Postionen der Ergebnisliste erscheint und damit gezielter zur „Landing Page“ führt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkvermietung</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/linkvermietung/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Linkvermietung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Linkplatz-Käufer, auch Merchant genannt, bezahlt dann dafür, dass sein Link auf dieser Homepage eingebunden wurde und dort beim Aufrufen eines Besuchers erscheint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mit Werbung kann man ein Geschäftsmodell aufbauen. Neu ist diese Art der Geldeinnahme nicht mehr, seid dem der erste Millionär im Fernsehen damit berühmt wurde. Er hatte seine gesamte Internetseite mit Werbung regelrecht zugepflastert.</p>
<p>Grundsätzlich ist diese Geschäftsidee nur mit Vorteilen versehen und das nicht nur für den Werbetreibenden, sondern auch für den Homepagebesitzer.</p>
<p><strong>Doch wie funktioniert das genau?</strong></p>
<p>Eigentlich funktioniert das ganz leicht. Der Betreiber einer Website stellt einen gewissen Platz für Werbung zur Verfügung. Hier können nun fremde Links gegen eine Gebühr eingebunden werden. Die Bezahlung ist zudem noch abhängig, wo der Platz ist, ob im Header, im Textbereich oder im Footer der Homepage. Je nach Platz erhält man entweder mehr oder aber auch weniger Geld.</p>
<p>Der Linkplatz-Käufer, auch Merchant genannt, bezahlt dann dafür, dass sein Link auf dieser Homepage eingebunden wurde und dort beim Aufrufen eines Besuchers erscheint.</p>
<p><strong>Doch warum wählt ein Merchant solch eine Art der Werbung?</strong></p>
<p>Der Merchant hat jedoch hierbei einen Hintergedanken. Er bezahlt den Link um entweder neue Besucher und auch Kunden auf seine eigene Homepage zu locken oder aber er möchte in Suchmaschinen höher erscheinen und so sein Ranking erhöhen.<br />
 <br />
<strong>Der Vorteil von Linkvermietung</strong></p>
<p>Mit dem Linkverkauf kann man immer wieder kehrende planbare Einnahmen verbuchen, mit wenig Arbeit. Hier muss nur ein Code auf der eigenen Homepage eingehunden werden und schon ist der Link fertig.</p>
<p>Dieses Geschäftsmodell sollte sich jeder Homepagebetreibende überlegen, denn so lassen sich mal schnell ohne viel Arbeit und ohne Kosten im Monat bis zu 100  Euro oder mehr erzielen, je nach Bekanntheitsgrad der Homepage und der Platzierung der Werbung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetshops</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/internetshops/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktverkauf - Shopsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Internetshops]]></category>
		<category><![CDATA[shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetshops werden in der heutigen Zeit immer beliebter, einer der wichtigsten Gründe hierfür ist, das man hier keine Geschäftszeiten einhalten muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Vorteil an den Internetshops ist das man hier nach Herzenslust shoppen und surfen kann, ohne sich hier an irgendwelche Öffnungszeiten halten muss. Auch ist es eine gute Sache, da man mittlerweile ja fast alles über das Netz erwerben kann. Dies geht von Internetshops wie Quelle, Schlecker, Neckermann ja bis hin zu Apotheken, Reisebüros und Versicherungen. Es ist einfach eine tolle Sache das man hier weltweit und rund um die Uhr in allen Shops nach Herzenslust bummeln kann und sich die unterschiedlichsten Angebote erst einmal anschauen kann und hier die Möglichkeit hat, sich vorab bei verschiedenen Anbietern um zuschauen welche die bessere Qualität und auch den günstigeren Preis anbieten. Das ist ein sehr großer Vorteil gegenüber den stationären Geschäften, hier muss man eventuell das Produkt gleich kaufen, oder man muss von Geschäft zu Geschäft laufen. Das kostet zum einen sehr viel Zeit und ist unter anderem auch sehr stressig. Da lohnt es sich doch ganz bequem zu hause den Computer einzuschalten und stundenlang hin und her surfen zu können zwischen den jeweiligen Anbietern. Aber man sollte auch hier im Internet beachten, das hier die Versandkosten und eventuell auch ein Mindestbestellwert hinzukommt und ob sich dann das günstigere Angebot noch lohnt, aber in der Regel ist dies durch die günstigen Angebote meist im Gleichgewicht.</p>
<p>Wer also nicht lange von Geschäft zu Geschäft laufen möchte um das angestrebt Produkt zu erwerben, der sollte sich hier in den vielen Internetshops umschauen und bequem und ohne Stress von zu hause aus einkaufen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Affiliate-Werbung</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/affiliate-werbung/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnpartizipierung]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer gut laufenden Homepage kann sich diese Affiliate-Werbung rentieren und kann auch genug Geld abwerfen. Doch wo es noch nicht so gut läuft, sollte ein weiteres Geschäftsmodell mit untergebracht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jedem ist klar, was er unter dem Begriff Affiliate Werbung verstehen soll. Um Geld mit seiner Homepage zu verdienen muss Werbung gemacht werden, damit auch die Kunden zu Scharen auf die Homepage kommen.<br />
Unter dem Begriff Affiliates versteht man die Werbeträger, die auf ihrer Homepage Platz für Werbung anbieten. Die Merchants, das sind die Online-Händer, also die Werbekunden. Meist brauchen diese freie Werbeflächen um Werbung für ihren Shop machen zu können.</p>
<p>Grundsätzlich kann man sagen, dass es sich bei der Affiliate-Werbung um einen Online-Warenverkauf handelt, der jedoch über Partnerprogramme abgewickelt wird. Der Homepagebetreiber bindet auf seiner Online-Seite einen Teil der Produkte oder nur Produktbeschreibungen ein und wenn dann ein Besucher dort drauf klickt gelangt wer direkt beim Shop des Anbieters. Wird dort ein Kauf getätigt, dann wird man prozentual an diesem Kauf beteiligt.</p>
<p>Wer nur Besitzer einer kleinen Homepage ist, der schafft es meist nur selten bei richtig großen Unternehmen unter Vertrag zu kommen. Jedoch kann er diese Chance mit speziellen Partnerprogrammen steigern. Diese Partnerprogramme übernehmen hier alles automatisch, wie die gesamte Abwicklung und Kommunikation.</p>
<p>Darum werden Anbieter dieser Affiliat-Programmen auch als Zwischenhändler gesehen, die für namhafte Werbepartner sorgen, die dann sogar die Werbung auf der Homepage bezahlen. Der Betreiber des Programmes sorgt für die ganze technische Abwicklung. Dem Merchants entstehen hier keine Kosten. Diese entstehen erst, wenn es zum einem Umsatz kommt. Für den Werbetreibenden entstehen keine Kosten, denn er profitiert von dem Integrieren der Links oder von Shopmodulen, sofern ein Kauf getätigt wird, denn dann erhält er dafür nämlich eine vereinbarte Provision.</p>
<p>Bei einer gut laufenden Homepage kann sich diese Affiliate-Werbung rentieren und kann auch genug Geld abwerfen. Doch wo es noch nicht so gut läuft, sollte ein weiteres Geschäftsmodell mit untergebracht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Inseratgebühren</title>
		<link>http://www.monetarisierung.net/inseratgebuhren/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren und Abomodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Inseratgebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für das Geschäftsmodell Inseratgebühren entscheidet, der sollte zudem ein weiteres Einnahmemodell mit einbinden, wie das Anbringen von Werbelinks. Diese können passend dazu ausgewählt werden und bringen zusätzliche Einnahmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Geschäftsmodell bedienen sich vor allem die Zeitungen. Hier kann man online ein Inserat aufgeben und muss dafür eine Gebühr bezahlen. Doch auch andere Firmen finden diese Internet-Geschäfts-Idee immer interessanter und so gibt es auch andere Internetseiten mit Inseratgebühren.</p>
<p>Wer als Geschäftsmodell sich mit dem derzeitigen großen Thema Single beschäftigt, der kann damit richtig gut Geld machen. Hierfür muss nur eine gute Internetseite aufgebaut werden, auf der die Möglichkeit besteht, ein Inserat aufzugeben. Dieses Inserat ist eher eine Kontaktanzeige, auf der Suche nach dem Traummann oder der Traumfrau.</p>
<p>Die Gebührenhöhe kann individuell gestaffelt werden. So besteht in diesem Geschäftsmodell die Möglichkeit, pro Zeile oder pro Wort eine geringe Gebühr zu erheben. Ebenso kann aber auch ein Pauschalbetrag pro Inserat verlangt werden. Hier gilt es auszukundschaften, was die Konkurrenz anbietet, um nicht überteuert zu wirken.</p>
<p>Wer mit Inseratgebühren Geld verdienen möchte, der muss auch die Möglichkeit von Bilder hochladen ermöglichen. Besonders im Zeitalter des Computers ist es wichtig, wenn es sich um Singlebörsen handelt, auch ein Foto mit ins Inserat einbinden zu können. Aber auch bei Verkaufsinseraten ist es sinnvoll ein Bild mit einfügen zu können.</p>
<p>Neben der Ermöglichung von Inseraten sollte auch die Bezahlart festgelegt werden. Hier gilt immer mehr Arten anzubieten, so haben auch verschiedene Zielgruppen die Möglichkeit ein Inserat aufzugeben.</p>
<p>Wie hoch die Gewinnspanne bei den Inseratgebühren ist, hängt von vielen Faktoren ab. So ist es wichtig, die Internetseite zu bewerben, damit auch viele diese Inserate lesen. Durch Klickwerbung oder andere Methoden kann man die Besucheranzahl auf der Homepage steigern. Je besser die Seite besucht ist, desto mehr Einnahmen erhält man für die Inserate.</p>
<p>Wer sich für das Geschäftsmodell Inseratgebühren entscheidet, der sollte zudem ein weiteres Einnahmemodell mit einbinden, wie das Anbringen von Werbelinks. Diese können passend dazu ausgewählt werden und bringen zusätzliche Einnahmen.</p>
<p>Wer seine Homepage gut bewirbt, der kann auch mit Inseratgebühren gutes Geld verdienen.</p>
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		<title>Der richtige Werbepartner</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 14:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halil Tokluoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlösmodelle im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich im Internet ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, der sollte sich vorab um die richtigen und geeigneten Werbepartner für sein Vorhaben auswählen. Hier zu findet man im Internet sehr viele Angebote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich im Internet ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, der sollte sich vorab um die richtigen und geeigneten Werbepartner für sein Vorhaben auswählen. Hier zu findet man im Internet sehr viele Angebote.</p>
<p>Eine sehr beliebte und viel angewendete Methode der Monetarisierung ist das Bewerben von Fremdangeboten über sogenannte Partnerprogramme. Hierzu meldet man sich bei einem der vielen Partnernetzwerke an und sucht sich hier das am besten geeignete Partnerprogramm aus. Banner und Werbemittel stellt meist der Werbepartner zur Verfügung. Wenn man aber diese Art von Partner Angeboten wählt um ein Unternehmen auf die Beine zu stellen, so sollte man aber beachten, das hier bei der Bezahlung einige Unterschiede vorhanden sind. Die unterschiedlichen Partner bieten hier unter anderem das Pay per Sale  (PPS) Verfahren an, das heißt man bekommt hier für den erfolgreichen Verkauf eines Produktes, das über die eigene Webseite geworben wurde einen festen oder prozentualen Betrag erhält. Hierfür nutzt das Partnerprogramm die verschiedensten Tracking Methoden. Zum anderen gibt es aber auch noch das Pay per Lead (PPL) Verfahren, dies ist hnlich dem PPS Verfahren aufgebaut und funktioniert ebenfalls über Cookie- oder Session- Tracking.<br />
Im Gegenzug zum PPS zum PPL -Verfahren erhält hier der Partner keinen prozentualen Anteil, sondern erhält hier einen festen Betrag pro vermitteltem Kunden. Bei einigen wenigen Partner-<br />
programmen wird auch mit dem Pay per Klick (PPL) Verfahren gearbeitet. Hier ist die Vergütung ähnlich wie bei Adsense, aber hierbei ist zu beachten, das hier oftmals nur eine Seite beworben wird, wo hier der Unterschied bei Adsense in der Bewerbung vieler einzelnen Seiten besteht.</p>
<p>Wer also ein gutes und gewinnbringendes Unternehmen aufbauen möchte, der sollte sich über die verschiedenen Verfahren der einzelnen Partnerprogramme vorab gut Informieren. Nur so ist eine Chance auf ein gutes Profit bringendes Unternehmen gewährleistet.</p>
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